Lehrgangsziel

Verrechnungspreis-Experten sind gefragte Spezialisten, die das steuerliche Regelwerk genau kennen und sicher anwenden müssen. Dabei haben sie eine Vielzahl von Themen zu beachten, wie etwa die Anwendung der richtigen Methode, Fragen der Dokumentation oder die fremdvergleichskonforme Gestaltung von Finanzierungstransaktionen. Dabei erfordern die zahlreichen Verlautbarungen der Finanzverwaltung sowie von OECD und EU zudem ein hohes Maß an Fachwissen. Wenn Sie zu den Experten gehören wollen, die die kompetenten Ansprechpartner hierfür sind, ist unser Lehrgang genau das Richtige!

 

 

 

 

 

 


Vorteile

 

Fortbildungs-Leitfaden
Durch die frei kombinierbaren Seminare erwerben Sie einerseits erforderliches Grundlagenwissen und andererseits Spezialwissen nach Ihrem individuellen Bedarf.

 

Themenvielfalt
Alle Seminare sind an Ihren aktuellen und zukünftigen Praxisanforderungen ausgerichtet und haben das Ziel, Ihre Arbeit noch effektiver und interessanter zu machen.

 

Fortbildungsnachweis

Mit Ihrem NWB Experten-Zertifikat weisen Sie Ihre Kenntnisse gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Geschäftspartnern aus und positionieren sich so als kompetenter und professioneller Fachexperte in Ihrem Unternehmen.


Kontinuität

Expertenwissen braucht regelmäßig Auffrischung. Diese bietet Ihnen das IWB Verrechnungspreisforum. Der Besuch des Forums einmal im Jahr zählt als Update Ihrer Zertifizierung.  Sie erhalten so immer einen aktuellen Fortbildungsnachweis.

 

 

 

 

Zielgruppe/Ablauf

 

Zielgruppe

Die Fortbildung richtet sich insbesondere an:

  • Leiter, Fach- und Führungskräfte aus Steuerabteilungen
  • Steuerberater
  • Fachberater für Internationales Steuerrecht
  • Fachanwälte für Steuerrecht

Ablauf

Der NWB Zertifikats-Lehrgang besteht aus 6 Seminarbausteinen, die den Fortbildungsbedarf des „Verrechnungspreis-Experten“ strukturiert abbilden. Schritt für Schritt können Sie sich so in die komplexe Thematik einarbeiten.

Das NWB-Zertifikat „Verrechnungspreis-Experte“ erhalten Sie nach dem Besuch von 3 Seminaren. Diese können Sie innerhalb von 12 Monaten absolvieren und so perfekt mit dem Tagesgeschäft vereinbaren. Eine Prüfung ist nicht vorgesehen.

 

 

 

 

 

Seminarbausteine

Grundlagen der Verrechnungspreise

Basiswissen • Methoden • Fallbeispiele

Das Seminar führt Sie an Vorschriften, Methoden und Prozesse heran und legt so die Grundlagen für Ihre Arbeit in diesem Bereich. Sie lernen die praktische Umsetzung aus den Perspektiven der Finanzverwaltung und der Steuerberatungspraxis anhand von Praxisbeispielen kennen.

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Rechtliche Grundlagen für die Bestimmung und Dokumentation von Verrechnungspreisen

  • Heranziehung von echten Fremdvergleichsdaten vs. hypothetische Überlegungen
  • Aktuelle Entwicklungen in der EU und OECD (u.a. Compensating Adjustments; Informationsaustausch über Rulings, CbCR und Meldepflichten zu Steuergestaltungs-modellen und Verrechnungspreisen; OECD-Aktionsplan gegen Gewinnverlagerungen – BEPS; OECD Guidelines (zu Intangibles, low value adding services und Documentation and Country-by-Country Reporting), Gesetzgebung (AmtshilfeRLUmsG), Rechtsprechung, Verwaltungspraxis

Verrechnungspreismethoden

  • Verrechnungspreismethoden und deren praktische Anwendung
  • Standardmethoden und gewinnorientierte Methoden
  • Anwendung der TNMM in der Praxis
  • Steuerliche Verrechnungspreise im Spannungsfeld zum Controlling
  • Unternehmensprozesse zur Bestimmung und Dokumentation von Verrechnungspreisen

Dokumentation in der Unternehmenspraxis

  • Darstellung von Dokumentationskonzepten
  • Berücksichtigung der neuen OECD-Dokumentationsanforderungen in Deutschland und weltweit
  • Funktions- und Risikoanalyse, Transaktionsströme, Sachverhalts- u. Angemessenheitsdokumentation

Dienstleistungen im Konzern

  • Konzernumlagen (Leistungsumlagen) mit mark up
  • Poolumlagen ohne mark up
  • Anlauf- bzw. Schließungskosten, Ermittlung der Kostenbasis, Benefit Test

Lizenzierung von IWG und Funktionsverlagerungen

  • Outsourcing von Routinefunktionen (Zurechnung von Standortvorteilen)
  • Verlagerung von Kernfunktionen und Gewinnpotential
  • Expansion ins Ausland (Funktionsverdoppelung)

Typische BP-Risiken

  • Mangelhafte Dokumentation und Beweislastumkehr
  • Unverwertbare bzw. mangelhafte Dokumentation
  • Anhaltende Verlustsituationen
  • Umqualifizierung von Lizenzfertigung in Lohnfertigung
  • Aggregation von Geschäftsvorfällen, Anwendungsprobleme bei der TNMM
  • Bestimmung angemessener Lizenzen
  • Dachmarkenverrechnung
  • Konzernfinanzierung (u.a. Cash Pool)

Verfahren zur Beilegung von Streitigkeiten

  • Verständigungs-/Schiedsverfahren
  • Gerichtsverfahren
  • Nachträgliche Ausgleichszahlungen
  • Gemeinsame Betriebsprüfungen mit dem Ausland

Termine:
16.09.2020 | Frankfurt/M.
14.10.2020 | Stuttgart
03.03.2021 | Hamburg
14.06.2021 | Düsseldorf

Preis: 625,- € zzgl. gesetzl. USt
Zeit: 9.15 - 17.15 Uhr I 6,5 Zeitstd.

 

VERRECHNUNGSPREISE SPEZIAL:

Finanzierungstransaktionen

Praxisbrennpunkte und aktuelle Entwicklungen

In diesem Seminar wird Ihnen die fremdvergleichskonforme Ausgestaltung von   verschiedenen konzerninternen Finanzierungstransaktionen dargelegt. Daneben werden Praxisbrennpunkte aufgegriffen und aktuelle Entwicklungen auf nationaler sowie internationaler Ebene aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert.

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Konzerninterne Darlehensverhältnisse

  • Grundlagen zur Bestimmung angemessener fremdüblicher Zinssätze
  • Verrechnungspreisfragen zu Ausgestaltungen und zu besonderen Finanzierungsinstru­menten, z. B. Darlehen mit Kündigungsoptionen, Vorfälligkeitsentschädigungen bei vorzeitiger Darlehensrückzahlung, automatische Prolongation oder gewinnabhängige Verzinsung von Darlehen
  • Erfahrungen aus internationalen Betriebsprüfungen und zwischenstaatlichen Verfahren 

Konzerninterne Sicherheiten

  • Gestellung von Sicherheiten und Auswirkungen auf Fallgestaltungen
  • Bestimmung angemessener Gebühren für die konzerninterne Stellung von Sicherheiten
  • Wirkungen des Konzernrückhalts und Kreditwürdigkeitsanalysen für Zwecke der Verrechnungspreisbestimmung 

Cash Pool-Strukturen und Verrechnungspreise

  • Ausgestaltung von Cash Pool-Strukturen vor dem Hintergrund internationaler Rechtsprechung
  • Verrechnungspreismethoden zur Vergütung von Cash Pool-Führern
  • Bestimmung fremdüblicher Cash Pool-Zinssätze
  • Erfahrungen aus internationalen Betriebsprüfungen

Stand der aktuellen Rechtsentwicklung

  • Spezifische Verrechnungspreisregeln zu konzerninternen Finanzierungsverhältnissen
  • Implikationen der Entscheidung des FG Münster vom 07.12.2016 – 13 K 4037/13 K, F
  • Auswirkungen der Rechtsprechung des EuGH (Rs. C-382/16)
  • Entwicklungen auf internationaler Ebene, insbesondere auf OECD-Ebene, und Auswirkungen auf die Praxis

Dokumentation in der Praxis

  • Praktische Hinweise zur effizienten Verrechnungspreisbestimmung und -dokumentation von konzerninternen Finanzierungstransaktionen

Termine:
10.09.2020 I Düsseldorf
22.04.2021 I Frankfurt/M.
06.07.2021 I Stuttgart

Preis: 625,- € zzgl. gesetzl. USt
Zeit: 9.15 - 17.15 Uhr I 6,5 Zeitstd.

 

VERRECHNUNGSPREISE SPEZIAL:

Immaterielle Wirtschaftsgüter

Praxis-Leitfaden zu Bestimmung und Vergütung

Hier erfahren Sie, wie korrekte Lizenzsätze ermittelt werden, um die Akzeptanz in
den beteiligten Ländern zu erreichen und Doppelbesteuerungen zu vermeiden. So gelingt es Ihnen, immaterielle Werte im Konzern zielsicher zu identifizieren und fremdübliche Preise mittels des tatsächlichen oder des hypothetischen Fremdvergleichs zu bestimmen.

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Vorliegen von immateriellen Wirtschaftsgütern dem Grunde nach

  • Umfang der „IWG-Definition“ der OECD
  • Identifizierung von steuerlich relevanten IWG im Konzern
  • Praxisfälle aus Rechtsprechung und Betriebsprüfung, u.a.:
    • Datenbestände (insbes. Big Data) als IWG?
    • Geschäftskonzepte als IWG
    • Abgrenzung von bloßer Namensnutzung und Markenrechtsüberlassung
    • Blockchain-Applikationen und Schaffung von IWG
    • Standortvorteile als IWG

OECD-Eigentumskonzept für IWG auf Basis der DEMPE-Funktionen

  • Auswertung der DEMPE-Funktionen
  • Substanz- und Funktionsanforderungen für die Zurechnung von IWGs
  • Anwendung des neuen DEMPE-Konzepts in der Praxis u.a.:
    • Eintritt in neue Absatzmärkte und Aufbau einer Marke
    • Anforderungen an die Durchführung von Auftragsentwicklungsverträgen

Verrechnungspreisfestlegung bei immateriellen Wirtschaftsgütern
Lizenzierung von IWGs im Konzern

  • Nutzbare Verrechnungspreismethoden in der Praxis
  • Lizenzbestimmung über Datenbanken
  • Interner Fremdvergleich
  • Vergleichbarkeitsanforderungen bei IWGs
  • Rechtssicherheit durch APAs

Verkauf von IWGs im Konzern

  • Verfügbare Bewertungsansätze und Anwendung in der Praxis
  • Sonderfall hard-to-value intangibles
    • Definition hard-to-value intangibles
    • Umgang mit Bewertungsunsicherheiten
    • Ausgestaltung von Preisanpassungsregelungen nach deutschem Recht und OECD-Grundsätzen 

Praxisfälle aus Rechtsprechung und Betriebsprüfung

  • Lizenzanpassung im Verlustfall
  • Überlassung von Dachmarken
  • Probleme bei Globallizenzen
  • Auswirkungen des BMF-Schreibens vom 7.4.2017 / BFH-Urteil vom 21.6.2016
  • Verwendung von „Absauglizenzen“ 

Steuerplanung mit IP Boxen im Konzern

  • Nexus Approach der OECD
  • IP Box Regimes verschiedener Länder
  • Hürden für die Nutzung durch deutsche Konzerne
    • Entstrickung
    • Hinzurechnungsbesteuerung
    • Lizenzschranke
    • Nutzungsdauer von Plattformtechnologie
  • Fallstudien für die Nutzung von IP Boxen im Konzern
    • IP Box als Lizenzgeber
    • IP Box für embedded income

Termine:
21.10.2020 I Köln
06.07.2021 I Stuttgart
24.06.2021 I Köln

Preis: 625,- € zzgl. gesetzl. USt
Zeit: 9.15 - 17.15 Uhr I 6,5 Zeitstd

 

VERRECHNUNGSPREISE SPEZIAL:

Dokumentation von Verrechnungspreisen

Aktuelles • Methoden •  Prozesse

Das Seminar macht Sie mit allen wichtigen Aspekten und Fallstricken rund um das Thema Dokumentation vertraut. Auswirkungen und Probleme des Masterfile Konzepts und des Country-by-Country-Reporting werden dabei ebenso erläutert wie die konkrete Umsetzung in der Praxis am Beispiel der Volkswagen AG.

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Aktueller Stand der Verrechnungspreisdokumentation in Deutschland

  • Übersicht der deutschen Verrechnungspreisdokumentationsanforderungen
  • Weitere relevante steuerliche Mitwirkungspflichten
  • Mögliche Sanktionen bei fehlerhafter oder unvollständiger Dokumentation

Aktuelle Entwicklungen in der EU und bei der OECD

  • Neuauflage des Masterfile-Konzepts
  • Country-by-Country-Reporting
  • Internationale Vereinbarungen zum Informationsaustausch

Vorüberlegungen zur Erstellung einer Verrechnungspreisdokumentation

  • Berücksichtigung von Konzernstruktur und Verrechnungspreissystem
  • Bedeutung von internen Verrechnungspreisrichtlinien
  • Risikoanalyse und Schwerpunktbildung

Erstellung einer Verrechnungspreisdokumentation anhand von Beispielsfällen

  • Checkliste Sachverhalts- und Angemessenheitsdokumentation
  • Effiziente Gestaltung des Dokumentationsprozesses
  • Möglichkeiten für IT-gestützte Verrechnungspreisdokumentation

Erfahrungen aus Betriebsprüfungen und Vergleich mit ausländischen Anforderungen

  • Ablauf einer Verrechnungspreis-Betriebsprüfung
  • Häufig beanstandete Dokumentationsmängel und typische Konfliktfelder
  • Dokumentationsanforderungen in ausgewählten Staaten

Termine:
07.10.2020 I Frankfurt/M.
10.11.2020 I Hamburg
27.04.2021 I Stuttgart
24.06.2021 I Köln

Preis: 625,- € zzgl. gesetzl. USt
Zeit: 9.15 – 17.15 Uhr I 6,5 Zeitstd.

 

 

VERRECHNUNGSPREISE SPEZIAL:

Wertschöpfungskette in der Praxis

Die Funktions- und Risikoanalyse sicher beherrschen

Im Seminar lernen Sie, die relevanten Funktionen zu identifizieren und Funktionen und Risiken richtig zuzuordnen. Sie vermeiden so Beanstandungen im Rahmen der Betriebsprüfung und erhalten einen praktischen Leitfaden zur (Neu-)Ausrichtung der Wertschöpfungskette.

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Anforderungen nach BEPS: Auswirkungen und Umsetzung

Wertschöpfungsbasierte Verrechnungspreisgestaltung

  • Welche Änderungen bewirkt BEPS gegenüber der bisherigen Rechtslage?
  • Was sind wertschöpfende Personalfunktionen?
  • Vorstellung der neuen OECD-Konzepte „DEMPE“ und „Control over Risk“
  • Wie können die neuen Konzepte praktisch umgesetzt werden?

Dokumentation

  • Neue Anforderungen nach BEPS Action Item 13
  • Neue Anforderungen nach deutschem Steuerrecht
  • Umsetzung in der Praxis

Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Mittel der Quantifizierung

  • Scoring-Modell zur Quantifizierung von Wertschöpfungsbeiträgen
  • Wie funktioniert ein Scoring-Modell?
  • Verhältnis von Wertschöpfungsbeitragsanalyse und Funktions- und Risikoanalyse
  • Welche Schlussfolgerungen für die Verrechnungspreisgestaltung können abgeleitet werden?
  • Wie kann das Scoring-Modell individuell angelegt werden?
  • Illustration anhand eines Praxisbeispiels

Ausrichtung der Wertschöpfungsbeiträge am Geschäftsmodell

  • Gesamtheitliche Strukturierung unter Berücksichtigung sowohl steuerlicher als auch operativer Gesichtspunkte
  • Praktischer Leitfaden zur (Neu-)Ausrichtung der Wertschöpfungsbeiträge am Geschäftsmodell
  • Typische Praxisfälle:
    • Shared Service Center
    • Einkaufsgesellschaft
    • Supply Chain-Gesellschaft
    • BEPS-konforme Gestaltungsvarianten im Vertrieb
    • E-Commerce

Termine:
23.11.2020 I Frankfurt/M.
23.03.2021 I Hamburg
11.06.2021 I Düsseldorf

Preis: 625,- € zzgl. gesetzl. USt
Zeit: 9.15 - 17.15 Uhr I 6,5 Zeitstd.

 

 

Transfer Pricing Management

Verrechnungspreissysteme in der Praxis

Das Seminar unterstützt Sie dabei, ein auf die Gegebenheiten Ihres Unternehmens passendes Verrechnungspreissystem zu entwickeln. Die Nutzung vorhandener Ressourcen, Aspekte digitaler Geschäftsmodelle und Compliance-Anforderungen sind dabei die Herausforderungen. Auf der Basis praktischer Fälle erhalten Sie Hilfestellungen, wie Sie vorhandene Verrechnungspreisstrukturen weiterentwickeln.

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Typische Ausgangssituationen in mittelständisch geprägten Unternehmensgruppen

  • Praktische Beispiele zum Transfer Pricing Management
  • Beziehungen zwischen unterschiedlichen Transaktionsarten
  • Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und deren Bedeutung für das Verrechnungspreissystem
  • Rechtlicher Rahmen im Kontext der Verrechnungspreise und der Konzerngewinnabgrenzung
  • Zusammenführung des Reporting und der steuerlichen Dokumentation
  • Master File, Local File und Country-by-Country-Reporting
  • Integration vorhandener Software und Compliance-Management

Operatives Transfer Pricing

  • Intercompany-Preisbildungsmodelle im Konzern
  • Bottom-up, Top-down, Preisvergleich, Restgewinnaufteilung
  • Verrechnungspreisbildung auf Basis von Budgetansätzen
  • Integration von Fremdvergleichsinformationen
  • Transaktionsbezogenes Controlling des Transfer Pricing: Abgleich zwischen Plan und IST

Herstellung und Integration von Fremdvergleichsinformationen

  • Preisvergleiche
  • Vergleiche zur Vergütung von Nutzungsrechten / Lizenzen
  • Vergleiche aus Profitabilitätskennzahlen und Aufwandsrelationen
  • Kostenvergleiche
  • Branchen- und Marktinformationen

Herstellung und Verwaltung von Verrechnungspreisdokumentationen

  • OECD Transfer Pricing Methoden als Verprobungsmodelle zur Konzerngewinnabgrenzung
  • DEMPE-Funktionen und OECD/BEPS Modelle der Funktions- und Risikoanalyse
  • Die Dominanz der TNMM in der Praxis; digitale Geschäftsmodelle und Residual Profit Split
  • Organisation der Verrechnungspreisdokumentation
  • Interaktion mit der Finanzverwaltung in der steuerlichen Betriebsprüfung

Technische Lösungen

  • Nutzung der im Konzern verfügbaren Daten und Dokumente
  • Nutzung bestehender Primärsysteme (z.B. SAP, CRM)
  • Überblick zu den Softwaretechniken für das Transfer Pricing Management

Termine:
28.11.2020 I Frankfurt/M.
04.05.2021 I Hamburg
12.07.2021 I Düsseldorf

Preis: 625,- € zzgl. gesetzl. USt
Zeit: 9.15 - 17.15 Uhr I 6,5 Zeitstd

 

 

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Seminare


Grundlagen der Verrechnungspreise
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Verrechnungspreise Spezial: Finanzierungstransaktionen
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Verrechnungspreise Spezial: Wertschöpfungskette in der Praxis
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