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So wehren Sie Hinzuschätzungen im Rahmen einer Betriebsprüfung erfolgreich ab!

 

  • Neue BFH-Rechtsprechung liefert schlagkräftige Argumente

  • Angriffspunkte der eingesetzten Prüfungsmethoden erkennen

  • Steuernachzahlungen vermeiden


Gefahren für Ihre Mandanten lauern überall!

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  • Bargeldintensive Unternehmen im Fokus der Finanzverwaltung
  • Erhöhtes Risiko durch verschärfte gesetzliche Anforderungen an die Kassenführung
  • Verstoß gegen Bonpflicht als Einfallstor für die Betriebsprüfung


Hinzuschätzungen im Rahmen von Betriebsprüfungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Sogar bei einer formell ordnungsgemäßen Buchführung können Hinzuschätzungen drohen und so zu einer Gefahr für die wirtschaftliche Existenz Ihrer Mandanten werden.

Nehmen Sie die Ergebnisse der Betriebsprüfung nicht tatenlos hin. Denn diese sind nicht in Stein gemeißelt. Mittlerweile bietet die Rechtsprechung erfolgversprechende Ansätze, die Zulässigkeit von Schätzungen zu hinterfragen, denn nicht jede aus Sicht des Prüfers bestehende Ungenauigkeit berechtigt die Finanzbehörde tatsächlich zur Schätzung. So hat sich der Bundesfinanzhof in der jüngeren Zeit in mehreren Entscheidungen auf die Seite der Steuerpflichtigen gestellt und die Betriebsprüfung angezählt. Das Gericht hat zugunsten der Steuerpflichtigen u. a. festgestellt, dass

  • eine „griffweise Hinzuschätzung“ von beispielsweise 15 % des erklärten Umsatzes – ohne konkrete Prüfung – unzulässig ist;
  • auch ein Sicherheitszuschlag betriebsbezogen begründet werden und den betrieblichen realen Umständen möglichst entsprechen muss;
  • die strengen Aufzeichnungsanforderungen bei Einnahmenüberschussrechnern nicht gelten, sondern eine Nachvollziehbarkeit der Einnahmen und Ausgaben genügt.


+++ Kostenloses Themen-Special liefert schlagkräftige Argumente zur Abwehr +++

Unser aktuelles Themen-Special „Hinzuschätzungen in der Betriebsprüfung erfolgreich abwehren – Aktuelle Beratungsansätze und neue Verteidigungsmöglichkeiten“ liefert Ihnen mit den folgenden drei Beiträgen schlagkräftige Argumente zur erfolgreichen Abwehr von Hinzuschätzungen im Rahmen einer Betriebsprüfung:

  • Abwehr von Schätzungen in der Betriebsprüfung und im Steuerstrafverfahren
  • Aktuelles zur Schätzung mit der BMF-Richtsatzsammlung und der Ausbeutekalkulation mit 30/70-Methode
  • Kritische Anmerkungen zur Summarischen Risikoprüfung der Finanzämter


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Ihr Experte

„Die Betriebsprüfungsstellen verfeinern ihre Schätzmethoden und die aktuelle Rechtsprechung reagiert, indem sie sich vertieft mit Schätzungen auseinandersetzt. Hier sollten Steuerberater den Anschluss nicht verlieren und den Überblick behalten, damit die Waffengleichheit mit der Betriebsprüfung gewahrt bleibt. Nutzen Sie als Berater die Chance, in der Diskussion selbst aktiv sein zu können, statt eine mutmaßlich unzutreffende Schätzung bei Ihrem Mandanten nur zu erdulden. Themen wie z.B. Nachkalkulation, 30/70-Methode, Sicherheitszuschlag, Zeitreihenvergleich und Summarische Risikoprüfung sind die unverzichtbaren Rüstwerkzeuge. Nur wer sie versteht, kann sich kritisch mit ihnen auseinandersetzen und bei Bedarf ein Finanzgericht für die Problematik sensibilisieren. Auch sollten die Besonderheiten für Schätzungen in Steuerstrafverfahren bekannt sein.“

Dirk Beyer, RA/FAStR, ist Mitarbeiter bei Luxem Heuel Prowatke PartG mbH in Köln und war früher Sachgebietsleiter in einer Steuerfahndungsstelle.




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